Albergo a Treviso, costruzione 17° secolo, villa di lusso

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Der Prosecco aus Conegliano Valdobbiadene ist ein Juwel italienischer Weine. Mit jedem Schluck werden Sie die Kultur, die Tradition und die Schoenheit, die die Anbauregionen mit sich haben, fuer sich gewinnen. Prosecco - der Lieblingswein der First Lady des roemischen Reiches : Livia

Geschichte: Man geht davon aus, dass der Prosecco schon im roemischen Reich als der vinum pucinum vom Plinius den Grossen gepriesen wurde.
Es ist eines der aeltesten Weine Italiens und der dreizehnte in Wichtigkeit bei mehr als 2 000 Weinsorten.
Der Name des Proseccos kommt von dem im Norden Italiens situierten kleinen Dorf Prosecco (Trieste). Dies soll die Geburtsstaette des Proseccos sein.

Das Anbaugebiet: Wird von einem Wein gesagt, er sei goldgelb wie ein Topaz, von betörendem Duft und verführerischem Geschmack, unvergeßlich schon nach dem ersten Schluck und unverwechselbar, dann ist bestimmt von einem Prosecco di Conegliano-Valdobbiadene die Rede.
Sein Anbaugebiet erstreckt sich entlang der Hügellandschaft zwischen den Städten Conegliano und Valdobbiadene in der Provinz Treviso.
Die Hügelketten reihen sich - in Ost-West-Ausrichtung - von der Ebene bis zu den Voralpen aneinander. Im gleichen Abstand zu den schützenden Dolomiten im Norden und dem Einfluss der Adria im Süden gelegen, entsteht ein positiver Einfluß auf Klima und Landschaft.
Während Conegliano die Weininstitutionen beherbergt, schlägt in Valdobbiadene das Herz der Weinproduktion. Venedig liegt nur 50 Kilometer entfernt und ist in einer guten halben Stunde Zug- oder Autofahrt bequem zu erreichen.
Das Weinbaugebiet umfaßt 15 Gemeinden und rund 18.000 Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche. Die Reben werden ausschließlich auf den sonnigen Hügellagen zwischen 50 und 500 Metern über dem Meeresspiegel angebaut, die dem Norden zugewandten Hänge sind mit Wäldern bedeckt.

Derzeit sind über 4300 Hektar Rebfläche, die von 5000 Weinbauern bewirtschaftet werden, in der sogenannten Weinbergrolle eingetragen. Das bedeutet, dass sie den strengen DOC-Bestimmungen unterliegen. 106 Hektar dieser Fläche fallen auf die Unterzone des Superiore di Cartizze, die jährlich über eine Million Flaschen feinsten Schaumweins hervorbringt.
Weil das Gefälle der Steillagen eine maschinelle Bearbeitung quasi unmöglich macht, sind die Rebgärten seit jeher in der Obhut kleinerer Weinbauern geblieben. Nur in der Gegend um Conegliano finden sich größere Betriebe.

Die Anzahl von Produzenten indes ist kontinuierlich gestiegen. Zu den vier Genossenschaften und 15 großen Sektkellereien sind inzwischen viele junge Betriebe hinzugekommen.
Es ist tatsächlich dem Einsatz dieser Menschen und ihrer Liebe zu ihrem Land zu verdanken, dass uns diese Landschaft erhalten geblieben ist.
All diese über Jahrhunderte angelegten Einfriedungen, Rampen und Terrassen haben diese sonnigen Hügel zu einem noch zauberhafteren Ausdruck der Natur geformt.

Das Gebiet von Cartizze: Eine besonders hochwertige Variante des Prosecco wird im Gebiet von "Cartizze" produziert. Dieses kleine Anbaugebiet ist laut DOC-Bestimmungen auf 104 Hektar Rebfläche begrenzt, es liegt im Gemeindegebiet von Valdobbiadene und umschließt die steilsten Hänge von San Pietro di Barbozza, Santo Stefano und Saccol.
Der Cartizze ist ein echter Cru, für den das milde Mikroklima und die verschiedenen Bodenbeschaffenheiten ideal zusammenspielen. Moränenkiesel, Sand- und Lehmböden ermöglichen das rasche Abfließen von Regenwasser, speichern aber auch gleichzeitig konstante Wasserreserven und sorgen somit für ein ausgeglichenes Wachstum der Reben.

Die Rebsorte: Im Laufe von Jahrhunderten haben die Weinbauern im Hügelland um Conegliano-Valdobbiadene ihre sonnigsten Hänge in Weingärten verwandelt. Der Prosecco wird hier seit über 200 Jahren angebaut.
Seit Beginn des 19.Jahrhunderts, mit der Gründung der Weinbauschule und der Forschungs-und Versuchanstalt in Conegliano, wird die Erforschung und die Verbreitung der Rebsorte Prosecco im gesamten Anbaugebiet vorangetrieben.
Die Herkunft dieser Rebsorte ist nicht genau geklärt. Aber es heißt, dass sie schon im Römischen Reich unter dem Namen "Pucino" verbreitet war und einen Wein hervorbrachte, den Kaiserin Livia Augusta besonders schätzte.
Sicher ist jedenfalls, dass die Prosecco-Rebe seit über zwei Jahrhunderten in den Hügeln von Conegliano-Valdobbiadene ein ideales Habitat findet, in dem sich inzwischen auch verschiedene Biotypen verbreitet haben. Einer davon, der Prosecco Balbi, ist die Frucht einer Klon-Selektion, die der Graf Balbi Valier in der zweiten Hälfte des 19.Jahrhunderts vorgenommen hatte. Er wird noch heute angebaut.
Der Prosecco Balbi ist erste Selektion, die schriftlich dokumentiert wurde. In den vergangenen 30 Jahren hat sich die Forschungs- und Versuchsanstalt für Weinbau immensen Recherchen gewidmet, die folgendes Ziel haben: Die Rebsorte an die unterschiedlichen Wachstumsbedingungen im Hügelland um Conegliano-Valdobbiadene anzupassen, um die Typizität des Produktes zu schützen und zu gewährleisten.
Prosecco ist eine kräftige und starkwüchsige Rebe, mit haselnussbraunen Trieben. Ihre Trauben sind eher groß, länglich und lockerbeerig, die Beeren schimmern goldgelb zwischen großen Blättern von leuchtendem Grün.
Welche Rebsorten tragen zur Produktion des weltweit bekannten und geschätzten Prosecco di Conegliano-Valdobbiadene bei?
Die Prosecco-Rebsorte macht die Grundstruktur der Weine aus Conegliano-Valdobbiadene aus. Aber Verdiso, Perera und Bianchetta, die als weniger bedeutsame Rebsorten gelten, dürfen im Prosecco DOC-Gebiet bis zu 15 Prozent beigefügt werden. In manchen Jahrgängen und in einigen Unterzonen können ihre Eigenschaften zur organoleptischen Ausgewogenheit des Proseccos beitragen.
Der Anbau von Verdiso ist im Gebiet von Conegliano seit 1700 dokumentiert. Im 19.Jahrhundert hatte er sich zur am stärksten verbreiteten Rebsorte entwickelt. Heute kommen seine Säure und guter Geschmack der Prosecco-Herstellung zugute. In heißen Jahrgängen spielt der Verdiso eine wichtige Rolle, um den Säuregehalt auszugleichen und so die typische Frische des Prosecco zu gewährleisten.
Die Perera wurde in der Provinz Treviso schon im 19.Jahrhundert angebaut. Vor allem in der Gegend um Valdobbiadene fügte man sie dem Prosecco in geringen Mengen bei, um Duft und Aroma zu erhöhen. Der Name (pera=Birne) bezieht sich entweder auf den Geschmack des Fruchtfleisches, der tatsächlich an Birnen erinnert, oder er leitet sich, was wahrscheinlicher ist, von der Form der Traube ab, die wie eine große, umgedrehte Birne aussieht.

Die Bianchetta ist seit dem 16.Jahrhundert dokumentiert und stammt nach den Studien einiger Autoren aus der Gegend von Treviso. Sie hat den Vorteil, früher zu reifen als der Prosecco, und kommt deswegen vorwiegend in kühlen Jahrgängen zum Einsatz, um den Prosecco zu verfeinern und abzurunden. Dank ihrer Frühreife kann sie, wie auch Verdiso, in den höheren und schwierigeren Lagen angebaut werden.


Die DOC-Produktionsregeln: Der Prosecco von Conegliano-Valdobbiadene entstammt einer uralten Tradition. Im Lauf der Jahrhunderte hat er sich aufgrund immer neuer Erkenntnisse und Technologien zu dem entwickelt, was heute den Prosecco ausmacht. Seine Geschichte ist heute in den verbindlichen Produktionsregeln kodifiziert, die sowohl den Anbau als auch die Vinifizierung betreffen, und in Basisprinzipien die Tugenden festschreiben, die ein Wein vorweisen muss, um mit der kontrollierten Herkunftsbezeichnung DOC Conegliano-Valdobbiadene ausgezeichnet werden zu können.

Die fünf Grundregeln:

Die Trauben: Sie müssen aus Weinbergen des gesetzlich eingegrenzten Gebietes stammen und im Register der Handelskammer eingetragen sein. Aus dem Register gehen die Katasterwerte hervor, über die die einzelnen Weinberge identifiziert werden.

Die Rebsorten: Derzeit sind mindestens 85 Prozent Prosecco-Trauben vorgeschrieben und maximal 15 Prozent von Verdiso, Perera, Bianchetta oder Prosecco lungo, einer Variante des eigentlichen Prosecco, erlaubt.

Die Vinifikation: Sie muss nach den Normen des Produktionsreglements und darf ausschließlich in den Gemeinden innerhalb des DOC-Gebiets erfolgen. Die Herstellung von Cartizze ist nur im Gemeindegebiet von Valdobbiadene erlaubt.

Die Abfüllung und Versektung: Sie dürfen nur in Weinkellern der Provinz Treviso vorgenommen werden, für Kellereien in der Provinz Venedig bedarf es einer Sondergenehmigung.

Die Vermarktung: Vor der Abfüllung wird jede Partie Wein einer organoleptischen Prüfung unterzogen, die eine Önologenkommission der Handelskammer durchführt.

Diese fünf einfachen, aber sehr präzisen Regeln, die jeder Produzent einhalten muss, um die kontrollierte Ursprungsbezeichnung DOC Conegliano-Valdobbiadene zu erhalten, sind aufgestellt worden, um dem Verbraucher die Sicherheit der Herkunft und eine ausgezeichnete Qualität garantieren zu können.
eintypen und Serviervorschläge

Die verschiedenen Prosecco-Arten: Der Prosecco von Conegliano-Valdobbiadene wird nach präzisen Regeln hergestellt, die seine Einzigartigkeit und Authentizität gewährleisten. Er basiert auf einer Tradition, die sich weiterentwickelt und an die Bedürnisse der Zeit angepaßt hat, ohne ihre klare und
unverwechselbare Identität zu verlieren.
Ob als Stillwein (Tranquillo), Perlwein (Frizzante) oder Schaumwein (Spumante) ausgebaut, den Prosecco DOC aus Conegliano-Valdobbiadene erkennt man an seiner leicht strohgelben Farbe, seinem schlanken Körper und seinem einzigartigen Duft nach Früchten und Blüten.

Hier eine kurze Beschreibung der Charakteristika der verschiedenen Weintypen:

Prosecco DOC von Conegliano-Valdobbiadene Spumante (Schaumwein): Im Spumante (Schaumwein/Sekt) kommt der gleichzeitig lebhafte und entschiedene Charakter des Prosecco voll zum Ausdruck. Er wird vorwiegend in zwei Versionen produziert, als Extra Dry und als Brut. Bei der ersteren wird die Zweitgärung unterbrochen, um einen geringen Restzucker von 12-20 Gramm pro Liter zu behalten; beim Brut indessen wird sie fast zu Ende geführt, so dass er mit maximal 15 Gramm Restzuckergehalt pro Liter trockener und herber ausfällt.

Brut: Der Brut ist der modernste der Prosecco-Typen, und er hat großen internationalen Erfolg. Er zeichnet sich durch einen reichhaltigeren Duft nach Zitrusfrüchten und vegetale Noten aus, ergänzt durch einen angenehmen Anklang von Brotkruste, auf dem Gaumen vereint zu einem schönen, spritzigen Geschmackserlebnis. Seine feine Perlage sorgt für ein langes Anhalten des Geschmacks und hinterläßt einen sauberen Gaumen, was diesen Spumante zum idealen Speisenbegleiter macht.
Er sollte auf 7-9° C gekühlt serviert werden und paßt zu allen Vorspeisen auf Fisch- und Gemüsebasis, Meeresfrüchten und Fisch, im Ofen gebacken, oder man genießt ihn, wie im Angebaugebiet üblich, zum gesamten Menü.

Extra dry: Der Extra Dry ist der "klasssische" Prosecco, der die Rebsortenaromatik mit der durch die Kohlensäure-Bläschen hervorgehobenen Geschmacksintensität vereint. Seine Farbe ist ein leuchtendes Strohgelb, das durch die Perlage noch lebendiger wirkt. Seine Aromatik ist frisch und reich an Obstnoten, Apfel und Birne mit Nuancen von Zitrusfrüchten, die in ein floreales Bukett übergehen. Am Gaumen wirkt der Wein weich und dank seiner recht präsenten Säure gleichzeitig trocken. Er ist ein optimaler Aperitif und wird am besten bei einer Trinktemperatur von 8-10° C serviert. Er ist ein guter Begleiter zu Gemüsesuppen und Meeresfrüchten, Nudelgerichten mit feinen Fleischsaucen, Frischkäse und weißem Fleisch, vor allem zu Geflügel.

Der Prosecco di Valdobbiadene Superiore di Cartizze: Er ist für die besonders schönen Momente des Lebens gedacht.
Schon die Farbe läßt auf seine höhere Intensität schließen, die in der Komplexität seiner einladenden und vielfältigen Aromen zum Vorschein kommt: vom Apfel über die Birne, von Aprikose über Zitrusfrüchte bis hin zur Rose und einer angenehmen Note nach glasierter Mandel im Nachgeschmack. Fast ausschließlich als Dry ausgebaut (mit einem Restzuckergehalt von 17-35 g/l), paßt dieser Schaumwein besonders gut zu den traditionellen Desserts der Region, von Mürbteiggebäck über Obstkuchen bis hin zur süßen Variante der Focaccia, einem Blechkuchen aus Hefeteig. Der Cartizze ist nicht nur der optimale Abschluß eines Festmahls, sondern auch ein idealer Auftakt: Man stößt mit ihm an, und er stimmt die Menschen bei jeder Feierlichkeit noch festlicher.

Prosecco di Conegliano-Valdobbiadene Frizzante (Perlwein): Er ist das einfachere und unmittelbare Prosecco-Trinkerlebnis, gedacht für die junge Generation und um weniger erfahrene Weinkonsumenten an den Prosecco heranzuführen.
Wird er auf der Flasche vergoren (Sur lie), ist er der authentische Botschafter der Winzer-Tradition, ein ursprünglicher Wein, trocken, bekömmlich und leicht. Wird er in Drucktanks vergoren, das ist die verbreitetere Methode, vereint Prosecco Frizzante die typischen Duftnoten der Traubensorte mit dem zarten Prickeln der Kohlensäure zu großer Frische. Seine Farbe ist typisch strohgelb, in der Nase weist er reiche fruchtige und floreale Noten auf, vorwiegend jene von grünem Apfel und Zitrone.
Ideal serviert mit 8-10° C, als Aperitif und Begleiter zu Antipasti und einfachen Vorspeisen.

Prosecco di Conegliano-Valdobbiadene Tranquillo (Stillwein): Das ist die außerhalb des Anbaugebietes am wenigsten bekannte Variante des Prosecco.
Er wird aus sehr reifem Lesegut hergestellt, das von dichter bepflanzten und ertragsschwachen Weinbergen stammt.
Die Vinifizierung sieht auch eine kurze Kaltmazeration auf der Schale vor, um dem Wein mehr Aromen und Struktur mitzugeben.
Seine Farbe ist ein zartes Strohgelb, sein Duft erinnert an Apfel, Birne, Mandel und Blütenhonig. Die Geschmacksstruktur ist mild und lang anhaltend, mit einem leichten, angenehmen Bittermandelton im Nachklang, der ihm mehr Ausdruck und Komplexität verleiht.
Auch wenn es sich um keinen Wein handelt, der durch Alterung gewinnt, kann er auch noch in seinem zweiten Jahr mit Genuss getrunken werden.Er sollte mit 10-12° C getrunken werden, z.B. zu feinen Vorspeisen auf Fisch- und Gemüsebasis, und er passt ausgezeichnet zu den traditionellen marinierten Häppchen aus Venetien.

BANDNUDELN MIT BASILIKUM, KNUSPRIGEN STREIFENBARBEN; ROTEN
GARNELEN UND PROSECCOSAUCE

Zutaten (für 4 Personen): Für die Nudeln: 200 g Griesmehl, 200 g Mehl des Typs Manitoba, 100 g frischer
Basilikum, 4 Eier, 15 g natives Olivenöl.
Für die Sauce: 4 rote Streifenbarben, je 150 g, 12 ganze rote Garnelen, 200 g
Porree, 50 g Sellerie, 50 g Tomaten des Typs Pachino, 100 ml natives Olivenöl,
700 ml Prosecco Carpenè Malvolti, 30 g Semmelbrösel, 5 g Rosmarin , Salz,
Pfeffer aus der Mühle.

Zubereitung: Bereiten Sie aus dem Griesmehl, dem Manitobamehl, den Eiern und dem
feingehackten Basilikum (hacken Sie, wenn möglich den Basilikum mit einem
Keramikmesser, damit er nicht schwarz wird) einen klassischen Nudelteig für
die Bandnudeln zu. Für die Sauce entgräten Sie zunächst die geputzten und
von Schuppen befreiten Streifenbarben (bewahren Sie die Gräten auf) und
panieren Sie die Filets nur auf der Seite ohne Haut mit den Semmelbröseln
und dem feingehackten Rosmarin. Die Filets werden in einer heißen Pfanne
in etwas nativem Olivenöl zwei Minuten pro Seite gebacken.
Putzen Sie die Garnelen und bewahren Sie Schale und Kopf für die Sauce
auf. Für die Sauce bereiten Sie einen Fond mit Porree, Sellerie und Öl zu;
dünsten Sie alle Zutaten, bis sie gar sind und geben Sie die Gräten der Streifenbarben,
die Schalen und die Köpfe der Garnelen hinzu; Schmoren Sie alles
sorgfältig, geben Sie etwas Mehl und reichlich Prosecco hinzu, lassen Sie
den Alkohol verdunsten, fügen Sie die Tomaten hinzu und lassen Sie alles ca.
45 min lang auf schwacher Hitze köcheln, so dass die Sauce eindickt, ohne
Verdickungsmittel zu verwenden. Danach salzen und pfeffern Sie die Sauce
und passieren sie durch ein feines chinesisches Haarsieb.Zuletzt braten Sie
die Garnelen mit etwas Porree und einem Schuss Prosecco in wenig Öl, geben
Sie die Sauce und die zwei min in reichlich Salzwasser gekochten Bandnudeln hinzu.
Die Nudeln werden in der Pfanne fertiggekocht, so dass Sie
die Sauce aufnehmen. Geben Sie die Bandnudeln auf einen Teller, legen Sie
je zwei knusprige Barbenfilets auf die Nudeln, fügen Sie etwas Öl hinzu und
garnieren Sie mit zwei frittierten Basilikumblättern.